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Polis
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Polis
Historie

Die Entstehung von Polis ist eng mit der gleichzeitigen Gründung von Seraphannia verbunden, einem Reich, in dem sich ein Bund mächtiger Götter zusammenschloss, um die gefürchteten Dämonen und Spukwesen aus ihrem Land zu vertreiben. Diese blutigen Auseinandersetzungen erschütterten die Grundfesten der Welt, als die Götter in epischen Schlachten gegen die Oni kämpften, die als Verkörperungen des Chaos galten. Die Götter setzten ihre mächtigen Kräfte ein, um die Dunkelheit zu bezwingen, doch der Preis war hoch.

Die Schlachten dauerten unzählige Jahre an, bis schließlich ein überaus mächtiger Gott, dessen Name in den Annalen der Geschichte geheimnisvoll und ehrfurchtsvoll gehütet wird, seine Hände schützend über die Oni legte. Dieser Gott beschwor die anderen Götter, das blutige Handwerk zu beenden und stattdessen nach anderen Wegen zu suchen, um das Gleichgewicht in der Welt zu wahren. Die Götter, obwohl widerwillig, ließen von den Oni ab und zerstreuten sich über den Kontinent, um ihre Kräfte anderweitig zu nutzen und das Land zu formen.

Nach diesen schicksalhaften Ereignissen begann eine neue Ära. Die Götter gründeten Städte und förderten das Wachstum der Zivilisation. Die Bewohner vermehrten sich, und mit ihnen wuchs der Einfluss der göttlichen Mächte auf die irdische Welt. Um Ordnung und Stabilität zu gewährleisten, führten die Götter den Senatadel und den Kaiser ein, die fortan als Symbole von Frieden und Gerechtigkeit dienten. In dieser Zeit erblühte Polis, und die Städte gediehen unter der Führung des Kaiserhauses.

Doch der Friede war trügerisch. Trotz der Bemühungen der Götter, das Chaos zu bändigen, blieben die Spannungen zwischen den Menschen und den Oni bestehen. Als die Erinnerungen an die früheren Kriege verblassten, entfachten sich die alten Feindseligkeiten erneut. Die großen Kaiser ihrer Zeit sahen sich gezwungen, die Kriege gegen die Oni wieder aufzunehmen, um ihre Reiche zu verteidigen. Was als lokale Scharmützel begann, entwickelte sich bald zu einem endlosen Krieg, in dem es um Macht, Stärke und die Vorherrschaft über den Kontinent ging.

Seither tobt auf diesem Kontinent ein erbitterter Konflikt, in dem sich alte Allianzen auflösen und neue Bündnisse geschmiedet werden. Die Götter, einst Beschützer der Menschheit, beobachten das Geschehen aus der Ferne, ihre Eingriffe selten und unvorhersehbar. In dieser Welt, in der sich das Schicksal der Sterblichen und der Unsterblichen auf untrennbare Weise verflechten, ist nichts von langer Dauer. Der Kampf um Macht und Stärke, der einst begann, als die Götter die Oni verschonten, setzt sich fort und droht, das Schicksal von Polis für immer zu verändern.


Städte von Polis

Florianna:

Florianna war die Geburtstätte der polisianischen Bevölkerung - dem Quell des Wassers entsprungen, lebten einst die Dämonen und Götter, wie auch ihre Diener in Frieden und Harmonie miteinander. Doch eines Tages brachen die Bande der Dämonen und Götter und Florianna wurde zum Schauplatz vieler blutiger Tage. Und erst als die Uroni verdrängt wurden, hatten die Polisianer die Götter gehuldigt und verehren sie bis heute. Die Stadt ähnelt dem antiken Rom oder das antike Athen, wo Bildung, Wissen und Informationsausstausch herrschen. Neben der nachhaltigen Bauweise der Bewohner, haben sie den höchsten Küstenleuchtturm der gesamtmagischen Welt und ist Zentrum vieler Handelsstränge. Kunst und Kultur kann man hier überall finden, ebenso sehr ausführliche dekadente Festlichkeiten genießen.

Dayana:

Dayana, die Stadt der Liebe - ist man einmal dort gewesen, so weiß man, das besonders in den Festtagen der Fruchtbarkeit, des Sonnenaufgangs und der Liebe die Post abgeht. Wer wirklich ausschweifende Liebesakte und intensive einzigartige Nächte erleben will, ist bei der Stadt Dayana genau richtig.

Scampiana:

Eine Wüstenstadt, die voller Gauner, Ganoven und Verbrechern nur so wimmelt. Es ist eine "Ausnahmestadt" die nur dezent von dem Kaiser geduldet wird.

Diago:

Die Stadt Diago ist die kleinste Stadt von Polis und doch sollte man die eiserne Bauerngesellschaft nicht unterschätzen, zumal sie das fruchtbarste Land des gesamten Kontinents aufweisen können.

Ferenza:

Ferenza ist vor etwa 300 Jahren zur Metropole aufgestiegen, das mehr als 283.000 Bewohner hat und voller Reichtum und verschiedenen Minenhöhlen steckt.

Ausbildung und besondere Berufe von Polis

Das körperliche Training, dem sich die Rekruten unterziehen müssen, ist sehr hart. Sie üben lange, anstrengende Märsche mit schwerem Gepäck zu bewältigen und die Waffen zu gebrauchen, vor allem Wurfspeer und Schwert. Von strengen Zenturionen überwacht, werden Lagerbau und die perfekte Ausführung taktiischer Bewegungen trainiert. Nur wer die harte Ausbildungsphase gut übersteht, wird in die Legion von Polis aufgenommen.

Legionär:

Der Beruf des Legionärs ist für die Söhne armer Polisianer attraktiv, denn bei der Armee erhalten sie einen festen Sold. Wer Legionär werden will, muss das Polisianische Bürgerrecht besitzen, sollte lesen und schreiben können und von möglichst kräftiger Natur sein. Nach 25 Jahren Dienstzeit erhalten Legionäre ein Stück Land oder einen Geldbetrag zur Altersversorgung.

Feuerwehr:

Die ständige Brandgefahr stellt für Polis eine große Bedrohung dar. Um dieser Gefahr Herr zu werden, ist eine Schutztruppe gebildet worden, die sich die sogenannten vigiles nennen. Diese Truppe ist eine Kombination aus Miliz und Feuerwehr und besteht in Polis aus sieben Kohorten, etwa 3500 Mann.

Wagenrennfahrer:

Wagenrennen sind in Polis die beliebteste Art der Unterhaltung. Im Circus trifft man Freunde, schließt Wetten ab und verfolgt mit Spannung die Rennen, wobei man seine Favoriten lautstark anfeuert. Die Anhänger der verschiedenen Rennställe sind erbitterte Gegner und liefern sich oft heftige Prügeleien. Erfolgreiche Wagenlenker haben viele Bewunderer und können sehr reich werden.

Besondere Bauten von Polis

Polis ist berühmt für seine außergewöhnliche Ingenieurs- und Architekturkunst. Der Wissensschatz eines ausgebildeten Ingenieurs oder Architekten gilt als unbezahlbar und übertrifft sogar den gesamten Besitz von Hideyoshis Reichtümern. Diese Fachleute sind in der magischen Welt hoch angesehen, und es ist ein Privileg, ihre Dienste in Anspruch nehmen zu können. Ihre Bauwerke sind nicht nur funktional, sondern auch wahre Kunstwerke, die das Leben in Polis prägen.

Aquädukte:
Die Aquädukte von Polis sind Meisterwerke der Ingenieurskunst. Sie leiten Wasser von den umliegenden Bergen in die Städte, überwinden dabei Flüsse und Täler und sorgen für eine konstante Wasserversorgung. Durch ein präzise berechnetes Gefälle fließt das Wasser mit einer genau definierten Geschwindigkeit, was die Effizienz und Langlebigkeit dieser Bauwerke sichert. Die Aquädukte sind nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch beeindruckend, oft mit kunstvollen Bögen und Verzierungen gestaltet.

Bäder:
Die polisianischen Bäder (Thermen) sind ein Symbol für Luxus und Gemeinschaft. Oft als großzügige Geschenke des Kaisers an die Bevölkerung errichtet, bieten sie eine Oase der Erholung und Gesundheit. Die Bäder sind so konzipiert, dass sie sowohl für die Reichen als auch für einfache Bürger erschwinglich sind, mit minimalem Eintritt. Sie bestehen aus warmen und kalten Badehallen, Schwitzräumen mit innovativer Fußboden- und Wandheizung, sowie Bereichen für soziale Zusammenkünfte. Diese Bäder sind nicht nur Orte der Reinigung, sondern auch der Begegnung und des kulturellen Austauschs.

Tempel und Heiligtümer:
Die Tempel von Polis sind heilige Stätten, die den Göttern gewidmet sind. Diese beeindruckenden Bauwerke sind aus fein bearbeitetem Marmor und Granit errichtet und mit kunstvollen Skulpturen und Reliefs verziert. Sie dienen nicht nur religiösen Zwecken, sondern auch als Orte des Wissens und der Gelehrsamkeit, in denen Priester und Gelehrte zusammenkommen, um heilige Schriften zu studieren und Rituale durchzuführen.

Theater und Arenen:
Die Theater und Arenen von Polis sind Zentren des kulturellen Lebens. Sie bieten Platz für Tausende von Zuschauern und sind Schauplätze für dramatische Aufführungen, sportliche Wettkämpfe und große öffentliche Veranstaltungen. Die Akustik und Sicht in diesen Bauwerken sind so perfekt gestaltet, dass jede Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Diese Bauten sind Symbole der polisianischen Kultur und des öffentlichen Lebens.

Befestigungsanlagen und Stadtmauern:
Die Befestigungsanlagen und Stadtmauern von Polis sind beeindruckende Beispiele für militärische Architektur. Sie schützen die Städte vor Angriffen und sind mit Türmen, Toren und Wachtürmen ausgestattet. Diese Bauten sind nicht nur funktional, sondern auch von strategischer Bedeutung, da sie die Sicherheit und Stabilität des Reiches gewährleisten.


Hierarchie von Polis

Kaiser

Trägt einen weißen Triumphalornat mit Goldborte und einen goldenen, edelsteinbesetzten Kranz. Er ist das höchste Oberhaupt, regiert das Reich und symbolisiert Stabilität und Frieden.

Oberbefehlshaber

Gekleidet in einen Feldherrnmantel, Muskelpanzer und Fellstiefel. Führt die Armeen in den Krieg, hat die Kontrolle über das Militär und verteidigt das Reich gegen Bedrohungen.

Senatorenadel

Mitglieder des Adels, erkennbar an ihrer Toga mit Purpurstreifen. Sie beraten den Kaiser, beschließen Gesetze und leiten die Verwaltung des Reiches. Ihre Entscheidungen prägen die politische und gesellschaftliche Ordnung.

Hohepriester

Verantwortlich für die religiösen Zeremonien und das Wohlwollen der Götter. Sie pflegen die Tempel, leiten Rituale und haben großen Einfluss auf die spirituelle und moralische Führung des Reiches.

Militärkommandanten

Untergeordnete Befehlshaber unter dem Oberbefehlshaber. Sie führen einzelne Legionen und sorgen für die Durchsetzung der militärischen Befehle auf dem Schlachtfeld.

Gehobene Verwaltungsbeamte

Zuständig für die Organisation des Reiches, darunter Steuern, Infrastruktur und öffentliche Projekte. Sie sichern die Ordnung und den reibungslosen Ablauf der staatlichen Funktionen.

Lokale Adlige und Grundbesitzer

Verwalten Landgüter und sind für die lokale Bevölkerung verantwortlich. Sie sorgen für die Einhaltung der Gesetze und das Wohlstand ihrer Region.

Städtische Eliten und reiche Kaufleute

Einflussreiche Bürger, die durch Handel und Wohlstand Macht erlangt haben. Sie finanzieren öffentliche Projekte, Tempel und haben ein Mitspracherecht in wirtschaftlichen Fragen.

Krieger und Soldaten

Beschützen das Reich, kämpfen in den Kriegen und sichern die Macht des Kaisers und des Adels. Ihre Loyalität und Tapferkeit werden hoch geschätzt.

Handwerker und Händler

Versorgen das Reich mit Waren, Handwerkskunst und Dienstleistungen. Sie sind das Rückgrat der städtischen Wirtschaft und tragen zur kulturellen Entwicklung bei.

Bauern und einfache Arbeiter

Bewirtschaften das Land und sorgen für die Nahrungsversorgung des Reiches. Sie sind die Basis der Gesellschaft, auf deren Arbeit das Wohlstand des Reiches aufgebaut ist.