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die Drachen
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Drachen
1. Allgemeines
Drachen sind magische Wesen, die in der mystischen Hierarchie nach den Göttern auf der zweiten Stufe stehen. Sie können bis zu 10 tausend Jahre alt werden und haben über die Jahrhunderte die Fähigkeit erlernt, menschliche Gestalt anzunehmen.
Wobei allerdings die wenigsten Drachen dies tun. Sie fühlen sich in ihrer Drachengestalt viel wohler, als in ihrer menschlichen, verletzlichen Haut. Denn tatsächlich sind sie in ihrer menschlichen Gestalt verletzlicher, wie als wenn sie in ihrer Drachengestalt unterwegs sind.
Eine Ausnahme hierbei bilden jedoch die adligen Drachenfamilien und die vier Königshöfe der Drachenkönige und -königinnen. Dort wird es als barbarisch und unsittlich betrachtet, sich dauerhaft in seiner Drachengestalt zu befinden.
2. Arten
Es gibt insgesamt vier unterschiedliche Drachenrassen und entsprechend auch vier Höfe. Die Drachen können nur das Element benutzen, dass ihnen auf natürliche Art in die Wiege gelegt wurde. Ein Wasserdrache wird niemals Feuerspeien können, da dies nicht sein Element ist, sowie ein Feuerdrachen nur Feuer, Lava oder Blitze speien kann. Luftdrachen können ebenfalls kein Feuer speien, sondern Luftstürme oder Blitze und Erddrachen speien Erde, Sand oder Metall.

Wasserhof
Art: Leviathan
Hauptelement
  • Wasser
  • Nebenelement
  • Eis
  • Gift
  • Nebel

  • Die Wasserdrachen sind in ihrer Drachengestalt Leviathane. Sie gleichen gewaltigen drachenartigen Schlangen, haben keine Beine und, dafür allerdings scharfe und oftmals tödliche Dornen am Rückenkamm sowie ein giftiger Dorn mit Widerhaken am Schwanzende. Leviathane können bis zu 10km lang werden und auch wenn sie kein Feuer speien können, sondern Wasser, Eis, Gift oder Nebel, sollte man sie nicht unterschätzen.

    Feuerhof
    Art: westliche Drachen, mit gewaltigen Schwingen und extrem scharfen Krallen, auch bekannt als Elementardrachen.
    Hauptelement
  • Feuer
  • Nebenlement
  • Blitze
  • Hitze
  • Lava

  • Die Feuerdrachen sie westliche Drachen, oder auch Elementardrachen. Sie haben vier Beine, zwei gewaltige Flügel, Hörner und eine scharfe Spitze am Schwanzende. Sie gehören körperlich zur größten Drachenart und sind meist auch große Krieger. Tatsächlich obliegt ihnen der Hauptschutz der vier Höfe, falls es zu einem Angriff von außen kommen sollte.

    Erdhof
    Art: Wyvern
    Hauptelement
  • Erde
  • Nebenelement
  • Gestein
  • Sand
  • Metall
  • Pflanzen

  • Sie haben an sich ebenfalls vier Beine, nur sieht man die Vorderbeine nicht, da diese mit den Flügeln verbunden sind und sich daher auch nicht groß zum Kämpfen eignen, da sie etwas schmaler sind, als bei bspw. den Feuerdrachen. Die Drachen des Erdhofs sind für ihre Handwerkskunst und ihre Schmiedearbeiten bekannt und halten sich aus politischen Angelegenheiten heraus.

    Lufthof
    Art: Ryu
    Hauptelement
  • Luft
  • Nebenelement
  • Gezeiten
  • Blitze
  • Heilung

  • Die Drachen des Lufthofs sind Ryu, auch bekannt als asiatische Drachen. Sie haben langgestreckte Körper, kleinere Beine und besitzen neben eleganten, fast schon zart wirkenden Hörnern auch zwei lange Schnurrhaare. Sie gehören zu den friedlichsten Drachenarten und die meisten von ihnen besitzen heilende Fertigkeiten. Sie sind die Friedensstifter unter den Drachen, gelten als elegant, schön und Töten gilt bei ihnen als Todsünde, sofern nicht getötet wird, um sich zu ernähren. Selbst Selbstverteidigung gilt als barbarischer Akt.

    3. Gefährten und Nachwuchs
    Drachen binden nur einmal richtig an einen Partner, mit welchem sie eine seelische Verbindung eingehen. Die Seelen beider Geschöpfe werden aneinandergebunden. Die Partner bleiben einander ewig treu und Drachen spüren, wenn sie den ihnen zugedachten Partner gefunden haben und können dann recht schnell besitzergreifend reagieren. Sollte das Gegenstück des Drachen sterben, dann sorgt dieser Verlust, welcher der Drache darüber auch weiterhin spürt, dafür, dass er seinem Gefährten recht schnell folgt. Sollte eine solche Bindung nicht vollzogen worden sein und der Seelengefährte eines Drachen stirbt, dann ist das eine seelische Qual für den Drachen, auch wenn er nicht stirbt. Es treibt ihn buchstäblich in den Wahnsinn. Entsprechend beschützend sind die Drachen auch gegenüber ihres Partners.

    Bindung und Nachwuchs
    Auch sorgt eine solche Bindung zwischen einem Drachen und einem nicht drachischen Partner meist dafür, dass der nicht drachische Partner stärker wird, sofern er nicht einer höherrangigen Spezies angehört und auch das Leben eben dieses Partners kann verlängert werden.

    Allerdings entstehen aus einer solchen Mischlingsbindung auch meist Halbdrachen, deren Drachenmagie schwächer ist. Selten können sie sich in einen Drachen verwandeln und bekommen nur eine Zwischenstufe hin, weswegen die meisten solcher Bindungen vom Rest der Familie des Drachen nicht wirklich erwünscht sind.

    Drachenküken, wie sie genannt werden schlüpfen nach 7 Monaten aus Eiern. Mischlinge werden tatsächlich in der Größe normaler Babys aber in Drachengestalt geboren. Stacheln, Dornen und Klauen sind bei den Küken noch nicht ausgewachsen und daher für die Mutter nicht gefährlich. Drachenküken können bereits innerhalb von 2 Wochen die ersten Worte sagen und laufen und auch Mischlinge sind da nicht viel anders, auch wenn sie etwas langsamer wachsen und doppelt so lange brauchen wie die klassischen Drachenküken.

    Die ersten 15 Jahre wachsen die Küken eines Drachens sehr schnell, was ein Überlebensmechanismus ist und dann, mit 16 verlangsamt sich das Wachstum der Drachen. In ihrer menschlichen Gestalt wirken sie dann wie junge Erwachsene, in ihrer Drachengestalt allerdings merkt man deutlich, dass sie noch nicht voll ausgewachsen sind.
    4. Drachenhort
    Die meisten Drachen haben eine Hort. Insbesondere die Feuer- und Erddrachen können sich wertvollen Dingen nicht erwehren und werden von Gold und Edelsteinen angezogen. Wobei Feuerdrachen mehr von Gold und Erddrachen mehr von Edelsteinen angezogen werden. Wasserdrachen sind besonders von blauen Edelsteinen sowie von Perlen angezogen und Luftdrachen fühlen sich generell von wertvoller Kunst oder kunstvollen, seltenen Stoffen angezogen.

    In einem Drachenhort, welche gut versteckt sind, horten Drachen ihre Schätze. Man sollte es tunlichst vermeiden in einen Drachenhort zu gehen, wenn der Drache es nicht erlaubt hat und auch dann sollte man es tunlichst vermeiden, sich dort aufzuhalten, da Drachen sehr besitzergreifend sein können und das es dann schnell passieren kann, dass sie entsprechend reagieren. Drachenküken haben allerdings einen kleineren Hort meist in ihrem eigenen Zimmer und sie sind tatsächlich die einzigen, die auch ungestraft in den Hort eines Elternteils dürfen. Tatsächlich bekommen Küken oftmals die ersten Wertgegenstände ihres Horts aus dem Hort ihrer Eltern geschenkt.