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die Borger
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die Borger
1. Allgemeines
Sie erhielten die Bezeichnung „Borger“ für ihre Beschaffensmethode von Lebensunterhalt. Im Film werden die Borger auch als kleine Leute bezeichnet. Da Haru sie für Ungeziefer hält, bezeichnet sie die Borger als Zwerge oder Wichte. Im Kinderbuch werden sie als kleines Volk bezeichnet.

Spezies
Sie sehen wie kleine Menschen aus. Wie Menschen kleiden sie sich und sprechen. Nur ihre Größe unterscheidet sich von ihnen. Von Generation zu Generation nimmt ihre Größe ab. Daher betrachten sie sich als eigenständige Spezies. Ihre Familie benennen sie nach Gegenständen in ihrem Wohnort. So nennt sich die Borgerfamilie Clock nach dem Standuhr in Makis Haus. Sie erhalten neue Familiennamen, wenn sie umziehen. So bekam Lupy verschiedene Namen: Geboren als Rain-Pipe (dt. Regenwasser-Rohr), in Harpsichords eingeheiratet (dt. Cembalo-Klavier) und zuletzt mit Hendreary Clock verheiratet.

Weltbild
Sie sind ängstlich. Vor allem vor Menschen halten sie ihre Existenz geheim. Es ist bei ihnen eine gesellschaftliche Regel weder mit den Menschen Kontakt zu pflegen noch sich ihnen zu zeigen. Jedoch ist dies schwierig, wenn sie zum Borgen hinausziehen. Zudem haben sie ihren Stolz und beanspruchen keine Hilfe.
Um ihre Angst gegenüber Menschen zu überwinden, bezeichnen sie die Menschen als große, beeinflussbare Sklaven oder als Menschliche Besen (eng. human bean). Auf Letztere wendet Shou den Begriff Menschliche Wesen ein (eng. human being). Unter Sklaven verstehen die Borger, dass die Menschen Waren und Lebensmittel in große Mengen für die Broger produzieren. Sie sind der Auffassung, dass es nicht viele Menschen auf der Erde leben kann, da sie viel Nahrung und Ressourcen benötigen; um ein Vielfaches mehr als die Borger. Wenn viele Menschen auf der Erde leben, kann das Gleichgewicht der Umwelt aus den Fugen geraten.
Die Borger kennen viele andere Borger, aber kennen nur die Menschen in ihrem Wohnort. Daraus folgern sie, dass auf der Erde mehr Borger leben als Menschen. Erst Shou offenbart ihr, dass Milliarden Menschen leben.[b 6] Arrietty selbst kennt keine Borger persönlich, da ihre Familie die einzigen Borgern der Gegend sind. Erst als Spiller ihren Vater heimbringt, lernt sie einen neuen Borger kennen.

Borgen
Um zu überleben, nehmen sie Gegenstände und Nahrung von den Menschen. Dies bezeichnen sie nicht als Stehlen, sondern als „Borgen“. Daher nennt sie sich auch Borger. Dieses Verhalten verstehen sie nicht als kriminell, sondern als überlebensnotwendig. Die geborgten Sachen geben sie natürlich nicht zurück. Unter Stehlen verstehen die Borger: Ein Borger nimmt einem anderen Borger etwas weg.

Natürliche Feinde
Da Borger recht klein sind, haben sie allerlei Feinde, die größer sind als sie. Darunter gehören auch die Menschen. Obwohl sie Nahrung im Überfluss besitzen und mühelos davon etwas an die Borger abgeben können, wollen einige Menschen, sie aus ihren Häuser jagen, da sie das „Borgen“ als Stehlen betrachten. Die Borger haben vor Kinder mehr Angst, als vor Erwachsene. Denn das Verhalten der Kinder ist nicht berechenbar.

2. der Ursprung und Fluch
Ursprünglich waren die Borger Zwerge. Sie liebten das Leben unter der Erde, den Bergbau und alle Dinge, die glitzerten und wertvoll sind.


4. Leben
Vorlieben und Nahrung
Sie essen gerne Süßes und lieben die Natur. Gegen Technik und Moderne sind sie nicht abgeneigt. Sie sind Allesfresser. Sie bevorzugen Süßes, vor allem Würfelzucker und rote Beeren.

Wohnraum
Sie können praktisch überall leben. Aber sie bevorzugen Menschenhäuser, weil sie dort Nahrung in Überfluss finden können. Daher wohnt Arriettys Familie unter Sadako Makis Haus, unter einer Falltür in einem Schrank. Die Population ist redunant in Koganei verteilt. Es kann sein, dass sie in weiteren Teilen der Welt leben. Das erklärt warum die Borger wenig von einander wissen. So übertreibt Homily, dass ihre Familie die letzten Borger auf Erden sind (wohlwissend dass sie eine Cousine hat)[a 3]. Pod erzählt Arrietty, dass sie zwei Nachbarsfamilien hatten, die weggezogen sind, weil Menschen sie entdeckt haben.
Da Arrietty wohlbehütet im Elternhaus lebt, kennt sie andere Borger nur aus den Erzählungen ihrer Eltern. Erst als Spiller ihren Vater Pod nach Hause begleitet, sieht Arrietty zum ersten Mal einen anderen Borger. Die im Wald lebenden Borger, dazu gehört Spiller, kennen weitere Borger. Sie sind aufeinander angewiesen, weil das Waldleben gefährlich und mühsam ist.